Gegenanschreiben I Unterwegs im WorldWideWeb

Weil das Internet so schön anonym ist, häufen sich vor allem bei Facebook rechte Kommentare unter bestimmten Beiträgen. Wenn ich so etwas lese, schreibe ich entsprechende „Gegenan-Kommentare“ darunter. Zum einen kann das tatsächlich Spaß bringen, zum andere hat das auch mit politischer Verantwortung zu tun: nicht zuzulassen, dass jemand sich von so einem rechten Kommentar beeinflussen lässt, sondern zu zeigen, wie unhaltbar viele solcher Schreiber sind, wie kleinkariert und wenig dazu in der Lage, Argumente für ihre Position zu finden und diese historisch zu belegen und zu begründen. Meistens erhalte ich auf meine Kommentare auch keine weitere Reaktion, nur Likes anderer Leser. In dem hier vorliegenden Fall jedoch entspann sich tatsächlich eine Diskussion, wenn man das so nennen will. Denn tatsächlich hat auch dieser Mensch es nicht geschafft, eine gute Diskussion zu führen. Auch im Netz kann man sachlich argumentieren und respektvoll bleiben, das versuche ich selbst, wenngleich mir gerne mal eine spitze Frage entschlüpft… Dieser Schreibpartner jedoch konnte weder das, noch seine Position glaubhaft darstellen – erwähnenswert auch die Anonymität seines Profils und dergleichen. Alles Anzeichen, durch die ein Teilnehmer sich selbst diskreditiert und zeigt, wie wenig man auf dessen Worte geben darf. Daher mein Appell: Schreibt gegen an, lasst so eine Position nicht unkommentiert, denn dann verbreitet sie sich weiter, wird von anderen viel eher als wahr angenommen. Entstellt diese nicht durch Hasskommentare, sondern durch Fakten! Nur so sind Rechte Positionen kleinzukriegen!

Zum Einstieg: Es ging hier um das Gedicht „Mein Opa“ von David Friedrich, vorgetragen in der NDR Talkshow…

 

 

 

 

Gegenanschreiben | Teil 3: Die FAZ als BILD*

Gegenanschreiben. Auch im Social Web.

Womit das SW seinen Namen verdient hat, ist mir unklar, denn es hagelt dort Hasstiraden und auch Populismus-Verleugnung ist an der Tagesordnung. Durchdrungen alles von wahnsinnigen Ansichten – und das nicht nur, weil Trump gleich zwei Facebook-Accounts betreibt (Donald J. Trump und President Donald J. Trump) plus Twitter, nein, auch vermeintlich seriöse Blätter wie die FAZ tragen dazu bei. So eine Darstellung der FAZ zu Martin Schulz‘ Auftritt bei Anne Will, in dem er mit AfD und Trump verglichen wird, darunter zuhauf Kommentare, bei denen ich ein sehr genaues Bild vor Augen habe, wen dieser User gewählt hätte, wäre er Amerikaner und morgen Wahl.

Ich kann so etwas nicht mehr lesen, ohne dass es mir in den Fingerspitzen kribbelt. Also schreibe ich gegenan. Natürlich weiß ich, dass ich eine von vielen bin, die dort in irgendeiner Weise ihre Kommentare in eine unfassbar weite Flut von noch mehr Kommentaren zu Wasser lassen. Und dass man vielen Menschen, die glauben, dass sie mit ihrem Wahnsinn Recht haben, nicht mit kleinen popeligen und dann meist auch relativ sachlichen und fundierten Kommentaren umstimmen kann. Aber zum einen habe ich ihnen etwas entgegengesetzt und zum anderen meine ich an den Likes (ach, dieses triviale Zeitalter) ablesen zu können, dass jemand meinen Text gelesen hat. Und mir zustimmt. Das kann hin und wieder auch reichen.

Link zum Artikel: FAZ über Schulz bei Will

Ich habe mich gefragt, wie eine vermeintlich renommierte Zeitung wie die FAZ einen solchen Artikel schreiben (lassen) und schließlich veröffentlichen kann. Selbst in der Darstellung polemisch und verurteilend, wird genau das an einem anderen angeprangert. Ist das ein Zeichen unserer Zeit? Dass wir alle narzisstisch veranlagt sind? Dass wir denken, was wir dürfen, darf deshalb noch lange der andere nicht? Oder wissen selbst so Medien wie die FAZ nicht mehr, was Populismus und Polemik jeweils bedeuten? Zumindest dort muss ich als Leser/User doch davon ausgehen können, dass die Schreiber der FAZ Bescheid wissen, sich auskennen mit dem, was sie in Welt tragen. Auf derart kritische Kommentare wird mit einem Verweis auf Ethik-Kodex des DFJV geprahlt, dem man ja angehöre. Ist die Darstellung der FAZ ethisch korrekt? Und ist es richtig, dass, wie die FAZ in einem weiteren Kommentar auf Facebook schreibt, Medien dazu da seien, ihre Meinungen zu äußern, um der Bevölkerung eine möglichst vielfältige Sichtweise auf die Welt zu eröffnen?

Mein Kommentar dazu:

Zum Meinungsbild trägt man nicht bei, in dem man jemanden derart demontiert, sondern indem man den Bürger/Leser umfangreich INFORMIERT, damit dieser sich anschließend selbst seine Meinung bildet. Da haben Sie sehr grundlegende Richtlinien von Journalismus komplett falsch verstanden oder (in diesen Zeiten gar nicht so unüblich) sich so zurecht gedreht und dargestellt, wie es für Sie gerade passt. Außerdem sollte man bei einem vermeintlich seriösem Blatt wie dem Ihren doch meinen, dass Sie in der Lage sind, Begriffe wie Populismus ebenfalls auf dieser Grundlage einzuordnen und darzustellen. Leider komplett durchgefallen und was diesen Beitrag betrifft auf Niveau der Bild-Zeitung.

Wenn ich Journalist bei einer Tageszeitung bin, habe ich einigermaßen objektiv zu schreiben. Fakten zu sammeln und sie im Bezug auf Politik und Meinungsbildung gegeneinander abzuwägen. Das ist in diesem Artikel nicht geschehen, hierin wird auf sehr persönliche und zum Teil verletzende Weise eine Meinung propagiert. Und ja, das letzte Wort im vorherigen Satz habe ich sehr bewusst gewählt.

Einen Gedanken noch:

Trump hat zwar die Ängste der Menschen wahrgenommen,

aber in eine volksverhetzende Richtung gedreht und entsprechende „Lösungsansätze“ formuliert, die letztlich ausschließlich ihm selbst und seinem Machtanspruch dienen. Schon während des Wahlkampfes gab es dazu u. a. auch bei Anne Will viele Debatten, bei denen immer wieder eine Forderung laut wurde: Die Ängste der Menschen ernst zu nehmen, ihnen ABER eine andere Lösung anzubieten. Eine, die uns alle zusammenbringt und keinen ausschließt. Und wenn ich das richtig verstanden habe, ist genau das der Ansatz, den ich bei Herrn Schulz heraushöre. Und den niemand, und hört er auch noch so genau hin, bei irgendeinem AfD-Mitglied oder gar bei Trump selbst wird heraushören können.

*Warum ich dies schreibe, erklärt sich in den Texten selbst. Es ist meine eigene Meinung und ich werde nicht für das Aufschreiben dieser bezahlt oder in etwaiger Weise beeinflusst. Nach Rücksprache stehen diese Texte für einen Abdruck jedoch gerne zur Verfügung. Kontakt über Kontakt, s. u.

Gegenanschreiben | Teil 2: Angst und Einfachheit*

Ich mache das, was ich am besten kann: Schreiben. Gegenanschreiben. Meine Meinung, meine Ängste äußern. Nicht mehr dasitzen und durch die Stille dulden, dass Parteien wie NPD, AfD und Typen wie Trump sich weiter formieren und durchsetzen.

Schreibaufstand. Jetzt.

Ich habe Angst. Vor allem sind das Zukunftsängste. Das hat etwas mit der Wirtschaft zu tun, mit der Bankenkrise, mit der Tatsache, dass die Höhe der Rente bei meiner Generation gänzlich ungewiss ist – dazu bin ich auch noch Freiberufler und das in einem Bereich, der nicht unbedingt mit Geld um sich schmeißt. Und ich habe Angst vor größeren Menschenansammlungen. Das hat etwas mit mir selbst, aber auch den Anschlägen zu tun. Ängste, die sich entwickeln, je mehr man sich mit dieser Welt beschäftigt. Trotzdem würde ich nicht im Traum daran denken, jemanden wie Trump zu wählen. Ich würde nicht zulassen, dass für die Anschläge Einzelner ganze Bevölkerungsgruppen verantwortlich gemacht werden. Oder dass jemand aufgrund meiner Angst, mich selbst am Ende nicht gut genug versorgen zu können, in noch größerer Armut und Furcht leben muss, als ich mir das je vorstellen könnte – und ich würde mich sehr glücklich schätzen, wenn ich das bis zu meinem Lebensende auch nicht mehr müsste. Ganz ehrlich.

Wenn die unverhältnismäßige Angst hochkommt,

sage ich mir, dass es mir sehr gut geht. Weil ich am richtigen Ort geboren bin. An dem es über Jahrzehnte hinweg unmöglich schien, dass „so einer wie Trump“ an die Regierung kommen kann und dazu so viel Macht hat, ein solches Einreiseverbot durch eine einzige Unterschrift durchzusetzen. Mittlerweile ist auch das gar nicht mal mehr so unmöglich, zumindest möchte ich nicht noch einmal den Fehler machen, genau das zu glauben, so wie ich diesen beim Brexit und der Präsidentenwahl getan und gedacht habe, das könne nicht passieren, wäre ja Wahnsinn. Aber manchmal ist es eben ganz einfach: Gerade haben wir die erste fest&flauschig-Folge nach der Winterpause gehört. War es Schulz oder Böhmermann, der sagte: jemand, der wahnsinnig aussieht und wahnsinnige Dinge sagt und fordert ist oft eben genau das: Ein Wahnsinniger! Und natürlich versucht Menschen wie du und ich im ersten Moment, diese Tatsache zu verdrängen oder schön zu reden, weil man es sich eben einfach nicht vorstellen kann, dass der das ernst meint, was er da gerade sagt. Weil es doch einfach wahnsinnig und irre und komplett fernab ist. Ja, genau das. Genau so einer ist der Trump. Und jetzt müssen wir hinnehmen, dass ein Irrer Präsident der USA ist und es noch fast vier Jahre bleibt, wenn nichts passiert. Wenn wir nicht gegen an gehen und etwas tun.

*Warum ich dies schreibe, erklärt sich in den Texten selbst. Es ist meine eigene Meinung und ich werde nicht für das Aufschreiben dieser bezahlt oder in etwaiger Weise beeinflusst. Nach Rücksprache stehen diese Texte für einen Abdruck jedoch gerne zur Verfügung. Kontakt über Kontakt, s. u.

Gegenanschreiben | Teil 1: Trump pro IS, und nun?*

Das Einreiseverbot

– es ist genau das, was Anhänger des IS oder ähnlich ausgerichtete Terrorzellen erreichen wollen. Deren Ziel es ist, uns untereinander gegeneinander aufzubringen. Unsere – wie sie gerne genannt wird, und ich mag diesen Begriff – „offene Welt“ zu einer verschlossenen, nur auf sich und die eigenen Ängste gerichteten zu machen. Das ist Ziel dieser terroristischen Organisationen und kann nur dann funktionieren, wenn wir unseren Werten nicht mehr vertrauen und uns von den Ängsten dazu verleiten lassen, jemanden wie Trump zu wählen.

Wir wussten es ja vorher:

Dass er sich die Ängste zu eigen macht für seinen Wahlkampf. Wir haben seine Lösungsansätze hierzu gehört. Wir haben gedacht: „Das kann er nicht/wird er am Ende nicht machen.“ Habe ich auch gedacht. Aber: Er wird, er kann, er hat. Und nun?

Wie bequem ich bin. Wie bequem wir sind

Im Regal zwischen zehn verschiedenen Obstsorten wählen, egal ob es draußen schneit oder regnet (in Hamburg ein großer Unterschied). Politik? Ja, wählen, informieren kurz vorher durch die gängigen Medien. Schon mal ein Wahlprogramm gelesen? Weiß ich gar nicht. Also eher nicht. Immerhin habe ich ein paar Jahre als Wahlleitung fungiert. Weil ich ein schlechtes Gewissen hatte, mich bis dahin so gar nicht politisch oder sozial engagiert zu haben. Ein Studentenaufstand, eine Revolution gar – ganz undenkbar! Geschweige denn, so etwas anzuzetteln, zu organisieren. Aber wegschauen oder denken, dass Ganze regelt sich schon von selbst, geht auch nicht mehr. Wir haben es ja mitbekommen: Er wurde gewählt, er hat angefangen, das durchzusetzen, was er angekündigt hat und ihm keiner von uns glaubte. Er ist (wieder) da. Und nun? Was tun?

Ich mache das, was ich am besten kann: Schreiben. Gegenanschreiben. Meine Meinung, meine Ängste äußern. Nicht mehr dasitzen und durch die Stille dulden, dass Parteien wie NPD, AfD und Typen wie Trump sich weiter formieren und durchsetzen.

*Warum ich dies schreibe, erklärt sich in den Texten selbst. Es ist meine eigene Meinung und ich werde nicht für das Aufschreiben dieser bezahlt oder in etwaiger Weise beeinflusst. Nach Rücksprache stehen diese Texte für einen Abdruck jedoch gerne zur Verfügung. Kontakt über Kontakt, s. u.

Reise | In Kuba

Erst ein Hype, weil durch die Lockerungen von Sanktionen nun jederzeit „die Amerikaner einfallen“ könnten. Kuba werde sich rasend schnell verändern, war der Tenor. Ich bin mir nach Trumps Wahl nicht mehr so sicher, aber die Reise hatten wir bereits vorher gebucht und alles selbst organisiert. Ein paar der schönsten Spots habe ich in meinem Reiseblog auf findpenguins.com nebst Fotos zusammengestellt.

Warum Kuba?

Ich wollte vor allem dorthin, weil ich noch nie in der Karibik war. Und Kuba, das stellt man sich groß und herrschaftlich vor: Alte Kolonialbauten, der Geruch und Esprit großer Zeiten. Stellenweise findet man das auch noch. Und man ahnt durch all die Spruchtafeln und Monumente, dass hier mal etwas historisch einzigartiges passiert ist. Gerade heute habe ich auf dem Rückflug einen kurzen, aber sehr treffenden Text gelesen. Es ging um das Karikatur Museum nahe Havanna. Wo „der Feind“ Amerika karikiert wird, aber – so der Autor -, kaum das zum Teil sehr ärmliche und wirklich absurde Dasein vieler Kubaner.

Wie es war

Auch wenn ich wusste, dass dort natürlich lange nicht die europäischen „Standards“ (ein schlimmes Wort, aber gerade fällt mir kein passenderes ein) herrschen, hätte ich nicht mit diesem zum Teil wirklich heruntergekommenen Anblick gerechnet. Mädchen, die in schicken Schuluniformen aus dem Unterricht kommen und in ihrem Zuhause, einem Schuppen ohne Fenster verschwinden. Häuser, Autos, die schon seit 50 Jahren funktionieren müssen, immer und immer wieder repariert, ausgebessert werden, weil man sich eben nichts neues leisten kann. Unser am meisten benutzter Ausruf: „Ein Waaahnsinn!“

Die Kubaner selbst stören sich nicht viel daran. Selbst über den Hurrican in Baracoa konnten viele schmunzeln und etwas positives finden. Es sei einfach eine andere Mentalität, sagte uns ein Guide. Der Kubaner brauche nicht unbedingt ein tolles Haus, solange er nur vom Staat in Sachen Gesundheit und Bildung abgesichert sei. Und angesichts der wirklich geringen Kriminalität, glaube ich das sogar zum großen Teil: Ich konnte abends allein ungehindert draußen rumlaufen, Geld abheben, ohne dass etwas Unangenehmes passiert ist. Unangenehm war nur, dass man als Tourist sehr belagert wird. Eine Französin meinte dazu treffend, sie hätte sich gefühlt wie ein Geldschein auf zwei Beinen. An dieser Stelle siegt der Kapitalismus dann doch, denn die Kubaner, die sich durch Tourismus etwas dazu verdienen, denen geht es meist etwas besser als allen anderen (steht ebenfalls in dem Artikel). Da muss man sich als Tourist ein dickes Fell zulegen. Mir ist das zumindest in Santiago de Kuba nicht gelungen, wo wir schon bei unserer Ankunft von rund zehn Taxifahrern belagert wurden, die alle auf uns einredeten. In der Stadt ging es fast so penetrant weiter – ich habe dann einfach einen Hoteltag eingelegt – auch schön!

Fazit

Die Reise, das Land… abenteuerlich! Ganz anders, ein anderes System, das bisher andere Werte vermittelt hat, die zu bröckeln beginnen – das ist mein Gefühl. Ob es wirklich so schnell gehen wird, weiß ich nicht. Genau so wenig würde ich aber dem Hype zustimmen: Man muss nicht unbedingt nach Kuba. Aber mich selbst hat es um einen Blickwinkel reicher gemacht.

Interessanter Beitrag?

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Gedanke | Warten

Ich schaue nicht ständig auf Buspläne. Vor allem, wenn ich Zeit habe, gehe ich einfach hin. Irgendein Bus wird schon fahren. Großstadt-Luxus. Früher habe ich in Iserbrook gewohnt, damals Rand Hamburgs, heute Speckgürtel. Da fährt die Bahn alle 20 Minuten und man musste sich nach den Plänen richten. Dort war es wirklich ärgerlich, wenn mir die Bahn vor der Nase weg fuhr. An der ersten Wohnung in Winterhude kam die Bahn alle 5 Minuten. Bedeutet: Nie wieder zur Bahn hetzen! Und über alle lachen, die es trotzdem tun, weil sie dieses 20-Minuten-Ding bisher nie hatten. Ich ganz ruhig. Die nächste kommt ja gleich.
Man gewöhnt sich schneller dran, als man denkt. Jetzt ist mir also der Bus vor der Nase weggefahren. Und es ist schon spät. Er kommt nur noch alle … 20 Minuten! Puh. Sitze ich also da, im Dunkel der Parkallee und warte. Und merke auf einmal, wie die ganze Anspannung, dieses gehetzte Leben aus meinen Gliedern weicht. Entspannung, denn ich kann ja eh nichts machen, außer warten. Vielleicht ziehe ich bald wieder nach Iserbrook.

Moin!

Das hier ist meine neue Webseite. Ihr findet hier ein Portfolio und ein bisschen über mich. In der Mitte gibt es dies hier, einen Blog. Ab und zu poste ich auch etwas, aber so wie ich mich kenne, nicht regelmäßig. Versuchen werde ich es trotzdem. Es werden kleine Gedanken und auch mal größere sein. Dazu neue Texte in Magazinen und andere Arbeiten. ganz frisch auf den virtuellen Tisch. Viel Spaß euch!